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Talk:Exbanker klagt die Schweiz an
From Wikileaks
[edit] Bodenlose Perfidie des geschassten Schweizer Bankers und der TAZ
Die ohne dubiose TAZ, zu deren Umfeld auch die Terroristengruppe: Rote Armee Fraktion (RAF) zählt -- und der schweizer Banker haben nicht alle Tassen im Schrank, wenn sie die Straftaten des Datendiebstahls und der Erpressung des ehemaligen Bankers von Julius Baer mit der Handlungsweise eines Portiers vergleichen, der jüdische Erben auf Hinterlassenschaften von Verstorbenen aufmerksam machte.
1.) Juden taten das, was der Exbanker vereiteln will, dass verfolgte Deutsche (und Juden) Ihr Geld vor willkürlichen Handlungen deutscher Behörden schützen.
2.) Wenn es diese Möglichkeit nicht gegeben hätte, dann hätte der Portier auch keine vorhandenen Vermögen, den jüdischen Erben melden können.
3.) Viele Juden konnten -- insbesondere in den Jahren von 1933-1945 -- mittels schweizer Banken ihr Vermögen vor den Deutschen retten, eine Möglichkeit, die genau der Ex-Banker vereiteln will.
4.) Auch wenn es hinsichtlich verstorbener Juden zu einem Fehlverhalten einer schweizerischen Bank gekommen war, dann haben schweizer Banken das Verdienst, große jüdische Vermögen vor dem Zugriff der Deutschen, in besonders in den Jahren von 1933-1945 gerettet zu haben, welche die Deutschen sonst vernichtet hätten. Den Nazis waren so viele Milliarden an Reichsmark entgangen. Der heutige Ex-Banker von Julius Baer wäre sicherlich mit dem Eisernen Kreuz der Nazis geehrt worden. Deshalb sinnt er nicht zu Unrecht heute auf germanische Hilfe!
5.) Der ehemalige Angestellte, mit den sich der Datendieb und kriminelle Erpresser von Julius Baer schizophren vergleicht, hat dafür gesorgt, dass die Gelder, welche die Gläubiger (Juden) der schweizer Bank anvertrauten, auch dorthin gelangten, wo sie hingehören (den Anlegern bzw. deren Erben). Der Datendieb und Erpresser (Wikileak: Exbanker) will dagegen diese Vermögen zerstören, d. h., wenn es so gehen würde, wie er es will, dann hätten die Nazis sämtliche jüdische Vermögen vernichtet. Unter den Bedingungen, die er als Rache für seine Entlassung erreichen will, hätten die Erben der jüdischen Erblasser keinen Cent gesehen, weil die Vermögen durch Datendiebstahl und Erpressung untreuer Bankangestellter vernichtet worden wären.
Der Ex-Banker und seine Gefährten im Neid, Hass und in der Rachsucht wollen die schändliche, verbrecherische Handlungsweise, aus Hass- und Rachsucht über seine Kündigung, Verbrechen des Datendiebstahls, und weitere Verbrechen, nämlich, die der Erpressung seines Arbeitgebers, verübt zu haben, schönlügen ... Der Ex-Banker will durch Preisgabe von Kundendaten, die er übrigens noch zu seinem Vorteil erfindet und fälscht, seine Bank um eine hohe Abfindung erpressen bzw. seine Wiedereinstellung in dieses "organisierte Verbrechen" -- als welches er nun seinen ehemaligen Arbeitgeber entdeckt-- erreichen. Die Moralisierung seiner verbrecherischen Handlungsweise ist zum Himmel stinkende Heuchelei!!! Der Täter will sich mit anderen Überzeugungstätern als "Opfer" lügen!
Wenn der Straftäter seine Arbeit bei der Bank Baer fuer unmoralisch gehalten hat, dann bleibt er die Antwort auf die Frage schuldig, warum er denn nicht von sich aus gekündigt hat. Es ist zu vermuten, dass die Bank Baer ihn angestellt hatte und nicht er die Bank Baer, wie er heute tut ...! Nach dem Arbeitsrecht zivilisierter Länder muss niemand dort arbeiten, wo er nicht arbeiten will, wenn er aber arbeitet, dann muss er den Anweisungen seines Arbeitgebers nachkommen. Wer das nicht will, kann kündigen und sich selbstständig machen.
Jeder Mensch hat sich an die Gesetze des Landes zu halten, in welchem er lebt. Dies hat der Ex-Banker nicht getan! Er hat seine eigenen Überzeugungen (von Überheblichkeit, Neid, Hass und Rachsucht) über die seines Landes gestellt. Er konnte es offenbar nicht ertragen, nicht zu jenem Kreis zu gehören, den die Kunden der Bank darstellen. Das ist die gewöhnliche Definition von Verbrechen. Wo kämen wir hin, wenn Überzeugungstäter Daten nach eigenem Gutdünken stehlen können, um Straftaten der Erpressung gegen weitere Menschen zu verüben? Selbst, wenn jemand unter den Kunden, die er verwaltete, Steuern hinterzogen haben sollte, niemand von Ihnen hat die Gesetze des Landes verletzt, in welches das Geld war und ist nicht zu vergleichen mit diesem Verbrecher, der Daten der Kunden seines Arbeitgebers stiehlt, um diesen damit zu erpressen. Nur unter Komplizen gilt dies als Kavaliersdelikt.
Das Verüben von Verbrechen aus ideologischen Gründen nennt man Überzeugungstätertum. Zu dieser Kategorie von Verbrechern zählen übrigens auch Terroristen. Die schwersten Verbrechen in der Menschheitsgeschichte sind von Personen begangen, die meinen, ihre Überzeugungen über das Gesetz stellen zu können. Dies machten die Nazis, dies machten die Islamisten, aber auch die RAF aus deren Umfeld heute großes Lob für diesen Straftäter kommt! Weiter so, ihr Deutschen ...! Man kann jeden, der Straftaten aus Überzeugung billigt, der Beihilfe zu solchen Straftaten zeihen. Weshalb dürfen dann Terroristen nicht bomben, wenn sie ihre Schandverbrechen fuer eine gute Tat halten…? Verbrecher gehören bestraft und Überzeugungstäter erst recht! Es ist zu wünschen, dass die schweizer Gerichte, hier eine exemplarische Strafe verhängen, die allen Überzeugungstätern eine Warnung darstellt.
[edit] sehr primitiv -
ungewöhnlich primitiv...
[edit] Julius Baer
Die Bank hat sich nicht an die Gesetze gehalten und dies seit 1974 der Gründung der Julius Bär and Trust Company, Cayman. Sie hat die Schweizer, aber auch die Welt mit den Steuerhinterziehungsmanövern betrogen bzw. sogar Raul Salinas Gelder verwaltet erhebliche kriminielle Energie offengelegt. Ein Verbrechen an einem Kind begangen und vieles mehr ..... Mit Juden hat das nichts zu tun, obwohl Julius Bär ein jüdisches Management hatte und eine jüdische Bank ist, gibt es mehr gute Juden als der Schreiberling sich denken kann. Ein Freund der Juden!